STATUS KURZ & KNAPP
Indien
   

Einwohnerzahl: 1 046 Millionen

durchschnittliche Bevölkerungsdichte: 330 Einwohner pro Quadratkilometer

Fläche: 3 165 596 Quadratkilometer

Hauptstadt: Neu-Dehli

Amtssprache: Englisch, Hindi, 17 weitere Landessprachen

Religion: 83% Hindus, 11% Moslems, 2,4% Christen, 1,1% Sikhs

Soziales: die durchschnittliche Lebenserwartung liegt bei 63,2 Jahren; der Alphabetisierungsgrad beträgt etwa 73,3 %; das BIP pro Einwohner beträgt 450 US$

   

Rupie zu 100 Paise: 1 € == 48 Rupies

Unterkunft: 150 - 300 Rupies (billigste 80 Rs, teuerste 800 Rs)

Essen: 80 Rupies

Bier: 60 - 80 Rupies

bestickerter Rucksack: 125 Rupies

geschneiderte Hose: 150 Rupies

geschneidertes Hemd: 250 Rupies

Internet: 50 Rupies (Modemverbindung)

Handeln: 1/3 des Preises, in Radjhastan 1/4 des Preises

   

ein sechsmonatiges Multi-Entry-Visa kostet 60 US$ und kann beim Konsulat in München beantragt werden. Achtung: die Bearbeitung kann sich hinziehen!

   

Agra (Taj Mahal)

Hampi (500 Jahre alte Ruinen einer Kaiserstadt)

Varkala Beach (Strand und Bambushütten)

Jodpur (Maharaja-Fort)

Perjyar Nationalpark (Wildnis und bunte Tierwelt)

Munnar (eine der höchsten Teeplantagen der Welt)

Mammalapuram (Felsentempel)

Varanasi (Heilige Stadt am Ganges)

Ajanta, Ellora (2000 Jahre alte Höhlentempel)

   

Alu Gobi (Kartoffeln mit Blumenkohl)

Alu Palak (Kartoffeln mit Spinat)

Malai Kofta (gefüllte Kartoffel mit Sahnesauce)

Garlic Naan (Knoblauchbrot)

Tomato Fry (Gebratene, scharfe Tomaten)

Jai (Schwarztee mit Milch und Zucker)

Safran-Lassie (Joghurtgetränk)

   

Bamboohut-Village (Varkala Beach)

Udai Kothi (Udaipur)

Old Courtyard (Cochi)

   
 

Kochi Art Café (Cochi)

Leopold's Café (Mumbai)

Dolphin Bay Restaurant (Varkala)

Moonlight Restaurant (Hampi)

Food Lovers (Aurangabad)

   

Impfungen: Japanische Enzephalitis, Hepatitis A und B, Typhus, Polio, Tetanus, Meningokokken-Meningitis, Tollwut

Malariaprophylaxe: bei Aufenthalten zwischen 3 Wochen - 3 Monaten ist Lariam zu empfehlen; keine Malariagefahr in Höhenlagen des Himalaya

Hygiene: kein Leitungswasser trinken, keine Eiswürfel in Getränken; kein ungeschältes Obst essen; kein Fleisch essen (viele Inder sind Vegetarier, das Fleisch ist daher oft schon alt)

Reiseapotheke: Imodium akut, Gastrosil, Paracetamol, Desinfektionsspray, Erkältungsmittel, steriles Verbandszeug, sterile Nadeln, Thermometer, Insektenschutz, Sonnenschutz

   

Diebstahl: es vergeht kein Tag, an dem auf der Zugstrecke von Agra nach Varanasi nicht gestohlen wird

Betteln: Inder können sehr aufdringlich sein; man sollte bettelnden Kindern kein Geld geben - sie verdienen sonst mehr Geld als die Eltern, Kinder werden geschlagen, um mitleidserregend auszusehen

Geschäfte: Handeln gehört dazu, wobei der Preis auch von der Nationalität des Käufers abhängt; häufig kann man mit großen Scheinen nicht bezahlen, auch kaputte Scheine wird man nicht so schnell wieder los

Betrug: niemals Geschichten von Rickshawfahrern über angeblich abgebrannte oder geschlossene Hotels glauben; nie in Begleitung einen Rickshawfahrers einkaufen oder ins Hotel gehen - die Kommission für den Fahrer erhöht die Preise

Ausrüstung: ein eigenes Betttuch ist sehr zu empfehlen, ebenso Toilettenpapier; Tampons sind so gut wie nie zu bekommen